
Pizza Margherita
gaumenfreundin.de
Swipe dich satt.
Rezepte von überall importieren, per Swipe entscheiden, was auf die Woche kommt — und die fertige Einkaufsliste an Bring! schicken. Für alle, die mitessen.
So geht's
Vier Schritte, und jede Woche dieselben.

Link einer Rezeptseite einfügen. Zutaten, Schritte und Zeiten stehen danach da.

Nach rechts, was Lust macht. Alles Gemerkte sammelt sich an einer Stelle.

Rezepte auf die Tage legen. Alle im Haushalt sehen den Plan sofort.

Die Liste steht schon — nach Regalen sortiert und bereit für Bring!.
Import
Kein Abtippen, kein Copy-Paste aus einer Werbewüste. Wochenmahl liest die Seite aus und legt Zutaten, Schritte, Zeiten und Portionen sauber getrennt ab.
Entdecken
Die Frage ist nie „was gibt es?“, sondern „worauf hätte ich Lust?“. Also entscheidest du das so, wie man es am Handy eben tut.
Wochenplan
Ein Haushalt, ein Kalender. Wer das Rezept einträgt, ist egal — beim nächsten Blick aufs Handy steht es bei allen drin.
Einkaufsliste
Sobald Rezepte auf der Woche stehen, entsteht die Einkaufsliste daraus. Zusammengezählt, umgerechnet und so sortiert, wie du durch den Laden läufst.
Teilen
Die Person, die einkauft, braucht kein Konto und keine App von uns. Ein Tipp, und die Liste liegt dort, wo sie ohnehin schon einkauft.
Ganz nebenbei
Wochenmahl ist eine Web-App. Einmal hinzufügen, danach startet sie wie jede andere App — ohne Store, ohne Update-Zwang.
Rezepte lesen und Häkchen setzen geht im Keller des Supermarkts genauso. Synchronisiert wird, sobald es wieder geht.
Wir schicken dir einen Link. Kein Passwort, kein Auswendiglernen.
Vier statt zwei? Die Mengen im Rezept ziehen mit — und die Einkaufsliste auch.
Schritt für Schritt, Bildschirm bleibt an, Timer stecken direkt im Schritt.
Rezepte sind privat, bis du etwas anderes sagst. Was öffentlich ist, dürfen andere in ihre Sammlung übernehmen.
Folgt dem System, lässt sich aber auch von Hand festlegen.
Keine Anfrage an fremde CDNs beim Laden dieser Seite — und keine im Rest der App.
Die Oberfläche spricht beides. Deutsche Zutaten und Einheiten sind der Maßstab, nicht der Sonderfall.
Fragen
Nichts. Es gibt kein Abo und keine Bezahlschranke. Einzige Grenze ist der Import: 20 Rezepte pro Tag, damit die Auslese für alle schnell bleibt.
Nein. Wochenmahl läuft im Browser und lässt sich auf dem Homescreen ablegen. Danach startet es im Vollbild wie eine installierte App — auf iPhone und Android gleichermaßen.
Von fast allen. Für 30 bekannte Seiten — darunter Chefkoch, Lecker, essen & trinken, REWE, Eat this! und NYT Cooking — gibt es einen eigenen Leser. Alles andere läuft über die strukturierten Daten der Seite und, wenn die fehlen, über die KI. Was am Ende dabei herauskommt, siehst du vor dem Speichern.
Du legst einen Haushalt an und gibst den achtstelligen Einladungscode weiter. Wer ihn eingibt, teilt ab sofort Wochenplan und Einkaufsliste mit dir — in Echtzeit, auf jedem Gerät. Was du dir merkst, bleibt trotzdem deine Sache.
Mit einem Tipp auf „An Bring! senden“. Wochenmahl legt die Liste dafür unter einem Link ab, den Bring! lesen kann. Wer Bring! nicht nutzt, bekommt sie als Text, per WhatsApp, als Datei oder als Link.
Zum Teil, und genau dort, wo es zählt. Häkchen auf der Einkaufsliste werden gespeichert, auch wenn im Supermarkt kein Netz ist, und gehen raus, sobald wieder eines da ist.
Importierte Rezepte sind privat, immer. Veröffentlichen ist ein eigener Schritt, den du bestätigen musst, und die Quelle steht bei jedem importierten Rezept dabei.
Nein. Du gibst deine E-Mail-Adresse ein und bekommst einen Anmeldelink, der eine Stunde gilt. Google und Apple gehen auch.
Leg ein Rezept auf einen Tag — die Einkaufsliste entsteht dann von selbst.
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